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Wim Wenders: Der ewig Suchende

TV-Dokumentation, Deutschland 2025 | 52 min
ZDF/ARTE | Regie & Produktion: Marcel Wehn

Wim Wenders in der Staatsbibliothek zu Berlin In einer Szene aus dem 52-minütigen TV-Dokumentarfilm „Wim Wenders - Der ewig Suchende]“ begleitet die Kamera Wim Wenders bei einem Rundgang durch die Staatsbibliothek zu Berlin, während Wenders das Hauptinterview zum Film gibt.

Zum 80. Geburtstag des Regisseurs zeigt diese Dokumentation ein sehr persönliches Porträt des großen Autorenfilmers. Wenders spricht offen über sein Leben, seine Filme – und über die Freiheit, die er zum Arbeiten braucht. Prominente Wegbegleiter sorgen für überraschende Einblicke.

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Synopsis.

Zum 80. Geburtstag des Regisseurs zeigt diese Dokumentation ein sehr persönliches Porträt des großen Autorenfilmers. Wenders spricht offen über sein Leben, seine Filme – und über die Freiheit, die er zum Arbeiten braucht. Prominente Wegbegleiter sorgen für überraschende Einblicke.

Anlässlich seines 80. Geburtstags begleitet „Wim Wenders – Der ewig Suchende“ den Regisseur durch sechs Jahrzehnte Filmgeschichte – von seinen Anfängen in Paris bis zu „Perfect Days“.

 

Der Film gewährt intime Einblicke in Wenders’ künstlerische Suche, seine Abkehr vom Hollywood-System und seine Nähe zum Dokumentarfilm. Wenders erzählt offen, selbstkritisch und mit feinem Humor.

 

Wegbegleiter wie Nick Cave, Juliette Binoche, Rüdiger Vogler, Sebastião Salgado, Peter Zumthor undKoji Yakusho berichten von einer Arbeitsweise, die auf Freiheit, Intuition und Vertrauen in den Moment setzt. Ein poetisches Porträt über das Reisen, das Erzählen – und die Lust am Suchen.

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Filmstills.

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Cast.

​Mit

Wim Wenders

Juliette Binoche, Nick Cave, Peter Zumthor, Sebastião Salgado, Kōji Yakusho, Thierry Frémaux, Rüdiger Vogler, Donata Wenders, Lisa Rinzler, Franz Lustig, Laurent Petitgand, Walter Donohue

sowie

Barbara Kaufmann, Dominique Mercy, Eddie Martinez, Michael Strecker & Nazareth Panadero

 

des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.

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Presse.

Selbst mit 80 bleibt Wim Wenders Entdecker. Nick Cave u. a. verneigen sich hier.

TV-Spielfilm

Es ist jedoch verständlich, einem Filmemacher mit so eigener Asthetik nicht nacheifern zu wollen, sondern lieber auf Gespräche mit Wegbegleitern und Wenders selbst zu setzen. Die sind tatsächlich klug und hintergründig, können mit jenen in der deutlich größer produzierten Dokumentation „Wim Wenders, Desperado* (2020) von Eric Fiedler und Campino mithalten.

FAZ

Wenders reflektiert im Film von von Marcel Wehn viel und sehr genau über seine Auffassung vom Kino und über seine unkonventionelle Arbeitsweise.

prisma

Verblüffend ist, dass es nur selten Exklusivinterviews mit den Porträtierten gibt. Das Gespräch mit Wim Wenders in dessen Porträt ist eine Ausnahme. Regisseur Marcel Wehn nahm es in der Berliner Staatsbibliothek auf, wo Wenders selbst gedreht hatte.

Filmdienst

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Das Lebenswerk von Wim Wenders ist eine wahre Entdeckungsreise und die Geschichte eines vielfältigen Künstlers, der offensichtlich, so gut es geht, seinem inneren Kompass folgt.​

Kultur Extra A

Mag Wim Wenders auch das Beste am europäischen Kino verkörpern, ist bei Wehn zugleich klar, dass er für eine Freiheit und Anarchie steht, die es nicht mehr gibt.

FAZ

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Crew.

Produktion.

Marcel Wehn im Auftrag von ZDF/ARTE

Produzent

Marcel Wehn

​Producer

Thomas Reichelt, Marcel Wehn

Produktionsleitung ZDF

Britta Hagemann

Redaktion

Rebecca Groß (ZDF/ARTE)

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Buch & Regie.

Marcel Wehn

Kamera.

Kumaran Herold, André Pfennig, Shaun Grimsley , Lisa Rinzler, Lukas Schmid,Felix Riedelsheimer, David Matorin, Leyva Vazquez

Originalton.

Marcel Wehn, Enya Burger, Tomek Wozniakowski

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Schnitt.

Marian Marx, Clémentine Decremps, Marcel Wehn, Matthias Scharfi

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Farbkorrektur & Postproduktion.

Malte Nenninger

Tonmischung.

​Andrew Mottl, Johann Follert

Musik.

Solkyri, Albinobrothers, Julius Holtz, Lovegrove

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Sprecher:innen.

Olaf Baden, Frank Arnold, Christin Marquitan

Archiv.

Wim Wenders Stiftung (u.a.)

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